Tipps für Unternehmen

Referenzen in der Bewerbung

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In der USA, Großbritannien und Österreich ist es gang und gäbe Referenzen von Bewerbern einzuholen, in Deutschland immer mehr im Kommen.

 

Dabei können Sie äußerst hilfreich sein und dem potenziellen Arbeitgeber die Möglichkeit verschaffen, sich ein allgemeines Bild vom Bewerber einzuholen und im Voraus seine Fähigkeiten, Eigenschaften und Einstellungen abzufragen.

Dennoch sollte hier einiges beachtet werden, um nicht mit dem Gesetzt im Konflikt zu geraten:

 

  • Wahren Sie die persönlichen Rechte des Bewerbers
    und fragen Sie ihm um Erlaubnis, Referenzen bei vorherigen Arbeitgebern einzuholen. Sollte der Bewerber jedoch von sich aus Referenzen in seiner Bewerbung angeben, so können Sie diese ohne eine Einwilligung des Bewerbers verwenden.

 

  • Nur wahrheitsgemäße Aussagen
    über den Bewerber sind zulässig. Die Aussagen oder Einschätzungen dürfen dem Bewerber in keiner Weise benachteiligen oder gar Schaden. Daher ist es notwendig, stets eine objektive Aussage nach dem besten Wissen und Gewissen zu machen.

 

  • Stellen Sie nur Fragen, die im Bezug zu Ihrer ausgeschriebenen Position und zum Unternehmen stehen
    Alle anderen Fragen sind unzulässig und können sogar strafbar sein.

 

KONTERFAY wünscht Ihnen viel Erfolg beim Einstellen!

 

 

Offboarding

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Wenn Arbeitnehmer den Arbeitgeber verlassen, dann ist für Unternehmen dies meist mit einem großen Verlust verbunden

- an Arbeitskraft, Expertise und zwischenmenschlicher Beziehung.

 

Ein perfektes Offboarding des Mitarbeiters kann die Verluste minimieren und neue Möglichkeiten eröffnen.

 

  • Nutzen Sie den Abschied um sich hilfreiches Feedback einzuholen.
    Seien Sie transparent im Gespräch und fragen Sie, wie der Mitarbeiter sich in der Zeit bei Ihnen gefühlt hat, was gut umgesetzt wurde und was ausbaufähig ist.

 

  • Minimieren Sie den Wissensverlust
    Bis der Mitarbeiter Sie verlässt, können Sie einen Wissenstransfer in die Wege leiten, sodass relevantes Know-How des Mitarbeiters an die Kollegen weitergegeben wird.

 

  • Geben/ erlauben Sie eine kleine Abschiedsfeier für Ihren Mitarbeiter
    Damit zeigen Sie Wertschätzung für seine geleistete Arbeit und bleiben positiv in Erinnerung

 

 

Teambuilding - Storming

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Das Team steht fest, der Startschuss ist gefallen - doch was, wenn es ausgerechnet jetzt zu Konflikten kommt?

Konflikte treten immer dort auf, wo Menschen miteinander interagieren.

Auslöser für Konflikte im Team kann ein unterschiedliches Rollen- und Aufgabenverständnis, aber auch unterschiedliche Auffassung von Zielen und Normen sein. Obwohl die einzelnen Teammitglieder anfangen miteinander zu kommunizieren, sehen sie sich noch nicht als Einheit.

Hierarchiestrukturen und Führung durch den Teamleiter können mit Widerstand behaftet sein.
Cliquenbildung und erste Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit sind die Folge.

Also was tun? Hier ein paar Tipps von uns:

  • Mit Ruhe und Souveränität als Katalysator in das Geschehen eingreifen und dafür sorgen, dass Konflikte nicht eskalieren

 

  • Konfliktpotenzial rechtzeitig erkennen und diese im Team kommunizieren und entschärfen - dabei sollte jeder zu Wort kommen und seine Gefühle zum Ausdruck bringen dürfen

 

  • Fokus des Teams auf konkrete Ziele lenken, sodass eine gemeinsame Basis für eine Zusammenarbeit geschafft wird 

 

Erst wenn die einzelnen Teammitglieder ihre Rollen und Aufgaben im Team verstanden und akzeptiert haben, steht einer erfolgreichen Teamdynamik nichts im Weg. 

 

 

Teambuilding - Forming

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Aller Anfang ist schwer, auch der im Team. -Also wie beginnen?
 
Das Team besteht zu Beginn immer aus Individuen, die eigene Interessen und Ziele verfolgen.

Teilweise ist man sich untereinander fremd oder kennt sich nur vom Sehen oder vom Namen her.

 

Daher gilt zunächst: Kennenlernen.
 
Wie ticken die einzelnen Mitglieder, was sind ihre Ambitionen, wo liegen ihre Stärken und Schwächen. 
Diese Kennenlernphase ist jedoch meist von Höflichkeit und einer geringeren Kommunikationsschwelle geprägt, nicht zuletzt deshalb, weil man sich noch nicht als Gemeinschaft/ Team versteht.
 
Unser Tipp: 
 
Um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und eine Gruppendynamik zu entwickeln können unterschiedliche Teambuilding-Maßnahmen eingesetzt werden. 

Durch beispielsweise gemeinsames Kochen, gemeinsame Ausflüge in die Natur oder Mannschaftssportarten - erst wenn die Teammitglieder sich in einem entspannteren Umfeld befinden, können sie sich dem Team gegenüber besser öffnen und als eine Einheit entstehen.

 

 

Vorbereitung für den ersten Arbeitstag eines*r neuen Mitarbeiters*in

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Die Mitarbeiter sind Motor und Herz eines Unternehmens.

Hier ein paar Tipps von uns, damit sich das neue Personal definitiv wohl fühlt:

  • Parkplatzmöglichkeiten vorab beschreiben oder zuweisen

 

  • Vor Ankunft des Mitarbeiters den zukünftigen Arbeitsplatz vorbereiten 

    (z.B. Namensprint auf eigenen Werkzeugkasten, Büromaterial auf dem Tisch, Computer fertig eingestellt)

 

  • Kurze Vorstellungsrunde mit den neuen Kollegen & Schnittstellen

 

  • Mentor/ Begleitperson für die ersten Arbeitswochen aus der Abteilung auswählen

 

Kleine Dinge zeigen Wertschätzung und eine gewisse Freude auf den*die neue*n Mitarbeiter*in.

Jeder wünscht sich doch, dass man willkommen geheißen wird.

 

 

Umgang mit unterschiedlichen Generationen

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Ein Unternehmen ist geprägt von einer Gemeinschaft unterschiedlichere Generationen.

Diese haben unterschiedliche Denkweisen, Ziele und Werte.

 

Aufgrund der Arbeitsmarktlage konzentrieren sich Unternehmen teilweise unterschiedlich stark auf eine der Generationen.

Hierbei sollte aber nicht vergessen werden, dass auch andere Generationen sich angesprochen fühlen und sich in das Team und der Firmenstruktur miteinbringen können.

Zusätzlich sollten Benefits, sowie andere Faktoren, nicht nur für die jüngeren Arbeitnehmer geplant werden.

 

 

Absage von Bewerbern

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So klappt es mit der richtigen Absage des Bewerbers:

Aufgrund von stressigem Terminplan, ungeplanten Projekten oder anderen Arbeiten, fallen oft kleine Aufgaben aus dem Rahmen.

Hierzu gehört im Bewerbungsprozess oft die Absage der Kandidaten, die nicht mehr in Frage kommen.
Man sollte sich dennoch an einem Tag in der Woche für 1-2 Stunden Zeit nehmen und höflich die Absagen per Telefon oder per E-Mail durchführen.

Beachten Sie außerdem, dass schriftliche Bewerbungen wieder zurück geschickt werden müssen und durch die DSGVO entsprechend elektronische Bewerbungen gelöscht werden müssen.

 

 

Fachkräftemangel

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Fachkräftemangel: gibt’s nicht, im Norden sind genug - die wollen nur nicht umziehen! Stimmt das? 

Fachkräftemangel definiert sich auf die Situation, dass mittlerweile mehr Stellen gesucht werden, wie es freie Facharbeiter auf dem Arbeitsmarkt gibt.

Doch sind wirklich so viele arbeitssuchende Facharbeiter in Nord- und Ostdeutschland?

Laut statista.de ist die bayerische Arbeitslosenquote bei 3,3%, wobei viele Landkreise teilweise zwischen 1% und 2% sogar sind.
Sachsen dagegen liegt bei 6%, Mecklenburg-Vorpommern sogar bei über 8%.

Wenn man sich jedoch ansieht, wie viele Stellen Deutschlandweit im Schnitt erst nach 3 Monaten besetzt werden, sind wir hier definitiv im Bereich, wo man von Fachkräftemangel spricht.

Bedingt durch die Demographische Entwicklung, dass immer weniger Nachwuchs in Deutschland geboren wird, wird diese Problematik noch weiter eines der Dauerthemen in der Arbeitswelt sein.

Nicht nur in Bayern!